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Teamentwicklung: Von der Gruppe zum Team

Ein starkes Wir-Gefühl, mehr Vertrauen, gegenseitiger Respekt und bessere Zusammenarbeit sind die Ergebnisse einer gelungenen Teamentwicklung.

Produktive Zusammenarbeit im Team funktioniert nur in einem verbindlich festgelegten Rahmen. Auf diesen Rahmen verständigen sich die Teammitglieder in fachlicher, sozialer und emotionaler Hinsicht innerhalb des Teamentwicklungsprozesses.

In diesem Entwicklungsprozess setzen wir unsere Expertise ein, um vertrauensvolle Arbeitsbeziehungen aufzubauen und den konstruktiven Umgang im Team zu ermöglichen, zu verstärken und zu verstetigen.

Soziale und emotionale Dynamiken klammern wir bewusst nicht aus, denn ihre Einbindung und Aufarbeitung bestimmen wesentlich über den Erfolg der Teamentwicklung.

Team
Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.
Friedrich Schiller (1759-1805)

Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe

Unsere Teamentwicklungsmaßnahmen sind vom Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ geprägt. Das bedeutet, dass wir die Teammitglieder dabei unterstützen, Problemlagen innerhalb des Teams selbst zu definieren und eigenständig Problemlösungen zu entwickeln.

Ziel der Teamentwicklung

Wenn die Teammitglieder ihre Kompetenzen, Wünsche und Ideen eingebracht und ein System gefunden haben, um sich weitgehend selbst zu organisieren, besteht für uns kein Anlass für weitere Unterstützung.

Anlässe für Teamentwicklung

  • Optimierung der Zusammenarbeit
  • zielgerichtete Bearbeitung von Konfliktthemen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • Umstrukturierungen und Veränderungen
  • Neuausrichtung des Teams

Stimmen von Teilnehmenden

  • Wir haben ein stärkeres Wir-Gefühl entwickelt.
  • Die Zusammenarbeit klappt reibungsloser.
  • Wir gehen respekt- und vertrauensvoller miteinander um.
  • Wir kommunizieren offener und direkter.
  • Die Arbeit macht mehr Spaß.

Phasen der Teamentwicklung

Phase 1: Einstieg

Der Einstieg in den Prozess ist oft von Bedenken, Misstrauen, Vorbehalten und Ängsten gekennzeichnet. Diese Bedenken müssen aufgenommen werden:

  • Welche Befürchtungen/Vorbehalte existieren?
  • Wie kann man mit ihnen umgehen?
  • Was darf im Prozess auf gar keinen Fall passieren?
  • Was würde auf wachsendes Vertrauen hindeuten?

Am Ende stehen Vereinbarungen, wie das Miteinander im Entwicklungsprozess aussehen soll.

Phase 2: Gemeinsames Problembewusstsein schaffen

Ohne ein gemeinsames Problembewusstsein gibt es keine guten Lösungen. Deshalb müssen Probleme möglichst offen und ohne Bewertungen oder Schuldzuweisungen benannt werden.

  • Wer sieht welche Probleme?
  • In welcher Form könnten sie angegangen werden?
  • In welcher Reihenfolge müssen sie angegangen werden?

Die Teammitglieder verständigen sich auf übergeordnete Ziele und grundsätzliche Vorgehensweisen.

Phase 3: Lösungen erarbeiten und erproben

Diese Phase ist durch Analyse, Planung und Umsetzung gekennzeichnet: konkrete Probleme werden sachgerecht analysiert und verschiedene Handlungsalternativen gegeneinander abgewägt. Mögliche Lösungen werden in der Praxis erprobt; die daraus resultierenden Erfahrungen fliessen zurück in den Entwicklungsprozess.

Schluß: Reflexion und Ergebnisbewertung

Die Teamentwicklung endet mit der Reflexion der vergangenen Phasen und der Ergebnisbewertung durch alle Beteiligte. Etwa ein halbes Jahr später schließt sich eine Nachhaltigkeitsprüfung im Sinne einer Endbewertung des Entwicklungsprozesses an.

 

Best-Practice

Einen Einblick in unsere Arbeitsweise liefern die Best-Practice-Beispiele. Sie stehen für gelungenes Teambuilding, erfolgreiche Teamentwicklung oder nachhaltige Kulturveränderung.

Einladung zum Erstgespräch

Ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch bietet die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen. Zur Terminvereinbarung setzen Sie sich bitte mit uns telefonisch unter 06151 - 429 89 60 in Verbindung oder nutzen Sie das untenstehende Formular.

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