Unser Konzept

Wir unterstützen die Entwicklung von Menschen und Organisationen.

Zahnräder

Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

Unser Ziel ist es, sowohl die Zusammenarbeit in Teams und Abteilungen als auch die Kooperation in der Organisation als ganzes konstruktiver zu gestalten.

In unseren Seminaren, Trainings, Coachings und Beratungen schaffen wir dazu die Voraussetzungen auf individueller und auf struktureller Ebene. Im Ergebnis steht ein Maximum an Kooperation, Wertschätzung und Effektivität. Die Unternehmenskultur zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Ausgeprägte Zielorientierung
    Alle arbeiten spürbar auf ein gemeinsames Ziel hin, jede/r tut auf seinem Platz das sachlich Notwendige und die KollegInnen unterstützen sich gegenseitig nach Kräften.

  • Konstruktives Miteinander
    Hierarchie- und funktionsübergreifend wird heftig, aber sachbezogen um die beste Lösung gestritten – und man kann sich darauf verlassen, dass sie anschließend mit vereinten Kräften in die Tat umgesetzt wird.

  • Lebendige Feedbackkultur
    Jede/r MitarbeiterIn weiß, was Vorgesetzte, KollegInnen und interne Kunden erwarten, und jede/r hat ein klares Bild, wo er/sie in Bezug auf diese Erwartungen steht.

  • Gegenseitige Unterstützung
    Spontane Hilfsbereitschaft über Ressort- und Abteilungsgrenzen hinweg ist die Regel und nicht die Ausnahme.

Konflikte 
als Quelle für Veränderungen begreifen

Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

Die Qualität von Zusammenarbeit bemisst sich daran, wie mit unterschiedlichen Sichtweisen, kontroversen Meinungen und ungelösten Konflikten umgegangen wird. Erst in schwierigen Situationen wird klar, wieweit die Bereitschaft zur Kooperation geht und inwieweit es sich tatsächlich um konstruktive Zusammenarbeit handelt.

Der konstruktive Umgang mit Konflikten ist nicht nur deshalb ein Kristallisationspunkt: in einer globalisierten Arbeitswelt ist die Kompetenz, Konflikte konstruktiv zu lösen, eine Schlüsselqualifikation.

Es bedeutet nicht nur, unterschiedliche Sichtweisen wahrzunehmen und Vielfalt anzuerkennen, sondern Diversität als Potential produktiv nutzen zu können. Und das heißt nichts anderes, als zu lernen, wie man Konflikte als Quelle für Veränderungen, Verbesserungen und Kreativität nutzen kann.

Diesem Ziel haben wir uns verschrieben.

Konflikte für eine bessere Zusammenarbeit nutzen

Win-Win-Situation
Der Streit ist der Vater des Fortschritts.

Prof. Dr. Kurt Biedenkopf

Dort, wo Menschen zusammenarbeiten, kommt es zu Konflikten, denn Leistungen in Organisationen werden arbeitsteilig erbracht. Das führt zu gegenseitigen Abhängigkeiten und somit zwangsläufig zu Konflikten. Konflikte sind also systembedingt und liegen sozusagen in der Natur der Sache.

  • Konflikte sind normal.
    Menschen sind unterschiedlich; sie haben verschiedene Ansichten, Absichten, Ziele und Bedürfnisse. Das Aufeinandertreffen der Unterschiedlichkeit ist insofern nichts ungewöhnliches. In dieser Hinsicht ist der Konflikt etwas völlig Normales im Zusammenleben und Zusammenarbeiten von Menschen.
  • Konflikte sind Signale.
    Ein Konflikt ist ein wichtiges Signal dafür, dass etwas nicht (mehr) stimmt und verändert werden muss. Je länger das Signal nicht beachtet wird, je länger ein Konflikt unbearbeitet bleibt, um so vielschichtiger wird er. Damit wird eine schnelle und befriedigende Lösung immer unwahrscheinlicher.
  • Konflikt bieten Chancen.
    Hinter jedem Konflikt steht eine Sache, ein Problem, das es wert ist, gelöst zu werden. Wer gelernt hat, konstruktiv mit Konflikten umzugehen, erkennt die Chancen und nutzt das Potential, das in Konflikten steckt.

Konflikte werden häufig als Störungen der betrieblichen Abläufe erlebt. Dabei sind nicht die Konflikte selbst das Problem, sondern die Art und Weise, wie sie ausgetragen werden.

Ein konstruktiver Umgang mit Konflikten bedeutet, eine Lösung für das Problem zu suchen, ohne den anderen als Person anzugreifen.

Warum sich der konstruktive Umgang lohnt ...

KundenInnen, die den konstruktiven Umgang beherrschen, berichten, dass sie ...

  • klarer und direkter kommunizieren und dadurch Missverständnisse reduzieren.
  • offener miteinander umgehen und Missstände frühzeitiger ansprechen.
  • gezielter nachfragen und nicht alles auf sich persönlich beziehen.
  • verschiedene Standpunkte wertfreier sehen und stehen lassen können.
  • stärker zuhören und Dinge nicht mehr zwischen Tür und Angel regeln.

Darüber hinaus führt der konstruktive Umgang dazu, dass ..

  • das Warum eines Verhaltens ("Warum macht die Person das so?") stärker in den Vordergrund tritt.
  • MitarbeiterInnen motivierter sind und sich stärker beteiligen.
  • Führungskräfte eher in ihrer Rolle sind und eine Vorbildfunktion wahrnehmen.

Kurzum:

Der konstruktive Umgang spart Zeit, Geld und Nerven.