Unser Ansatz

Konflikte als produktive Quelle nutzen

Unser Ziel besteht darin, die Zusammenarbeit in Teams und Abteilungen als auch die Kooperation in der Organisation als ganzes konstruktiver zu gestalten.

Zahnräder
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
Joachim Ringelnatz (1883-1934)

Dieses Ziel wird umso eher erreicht, desto besser es gelingt, soziale Konflikte als produktive Quelle zu erschließen.

In unseren Seminaren, Trainings, Coachings und Beratungen schaffen wir dazu die Voraussetzungen auf individueller und struktureller Ebene.

Im Ergebnis steht ein konstruktiver Umgang und ein Maximum an Kooperation, Wertschätzung und Effektivität.

Konflikte als produktive Kraft

Dort, wo Menschen zusammenarbeiten, kommt es zu Konflikten, denn Leistungen in Organisationen werden arbeitsteilig erbracht. Das führt zu gegenseitigen Abhängigkeiten und somit zwangsläufig zu Konflikten. Konflikte sind also systembedingt und liegen sozusagen in der Natur der Sache.

Konflikte werden häufig als Störungen der betrieblichen Abläufe erlebt. Dabei sind nicht die Konflikte selbst das Problem, sondern die Art und Weise, wie sie ausgetragen werden.

Konflikte sind ein wichtiges Signal dafür, dass etwas nicht (mehr) stimmt und verändert werden muss. Je länger das Signal nicht beachtet wird, um so vielschichtiger und undurchsichtiger wird er. Damit wird eine schnelle und befriedigende Lösung immer unwahrscheinlicher.

Konflikte 
als produktive Quelle nutzen

Die Qualität von Zusammenarbeit bemisst sich daran, wie mit unterschiedlichen Sichtweisen, kontroversen Meinungen und ungelösten Konflikten umgegangen wird. Erst in schwierigen Situationen wird klar, wieweit die Bereitschaft zur Kooperation geht und inwieweit es sich tatsächlich um konstruktive Zusammenarbeit handelt.

Ein konstruktiver Umgang mit Konflikten bedeutet nicht nur, unterschiedliche Sichtweisen wahrzunehmen und Vielfalt anzuerkennen, sondern Diversität als Potential produktiv nutzen zu können. Und das heißt nichts anderes, als zu lernen, wie man Konflikte als Quelle für Veränderungen und Verbesserungen von Prozessen und Abläufen nutzen kann.

Diesem Ziel haben wir uns verschrieben.

Merkmale des konstruktiven Umgangs

  • Ausgeprägte Zielorientierung
    Alle arbeiten spürbar auf ein gemeinsames Ziel hin, jede/r tut auf seinem Platz das sachlich Notwendige und die KollegInnen unterstützen sich gegenseitig nach Kräften.

  • Konstruktives Miteinander
    Hierarchie- und funktionsübergreifend wird heftig, aber sachbezogen um die beste Lösung gestritten – und man kann sich darauf verlassen, dass sie anschließend mit vereinten Kräften in die Tat umgesetzt wird.

  • Lebendige Feedbackkultur
    Jede/r MitarbeiterIn weiß, was Vorgesetzte, KollegInnen und interne Kunden erwarten, und jede/r hat ein klares Bild, wo er/sie in Bezug auf diese Erwartungen steht.

  • Gegenseitige Unterstützung
    Spontane Hilfsbereitschaft über Ressort- und Abteilungsgrenzen hinweg ist die Regel und nicht die Ausnahme.

Nutzen des konstruktiven Umgangs

MitarbeiterInnen und Führungskräfte von Unternehmen, die unserem Ansatz gefolgt sind, berichten, dass sie …

  • klarer und direkter kommunizieren und dadurch Missverständnisse vermeiden.
  • offener miteinander umgehen und Missstände frühzeitiger ansprechen.
  • gezielter nachfragen und nicht alles persönlich nehmen.
  • verschiedene Standpunkte wertfreier sehen und stehen lassen können.
  • stärker zuhören und Dinge nicht mehr zwischen Tür und Angel regeln.

Darüber hinaus führt der konstruktive Umgang dazu, dass …

  • die Frage nach den Motiven eines Verhaltens ("Warum macht die Person das so?") stärker in den Vordergrund tritt.
  • MitarbeiterInnen sich ernster genommen fühlen, motivierter sind und sich stärker beteiligen.
  • Führungskräfte lösungsorientierter arbeiten und ihre Führungsrolle stärker wahrnehmen.

Kurzum: Der konstruktive Umgang spart Zeit, Geld und Nerven.