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Konstruktiver Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen

Konstruktiver Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen

Das Seminar vermittelt, wie Sie als Führungskraft konstruktiv mit Widerstand gegen Veränderungen umgehen und Veränderungsprozesse erfolgreicher gestalten.

Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.

G. K. Chesterton (1874 - 1936)

Nichts ist beständiger als der Wandel. Er fordert Flexibilität im Denken und die permanente Bereitschaft zur Veränderung. In Organisationen ist es die Aufgabe von Führungskräften, Veränderungen verständlich zu vermitteln. Sie müssen Akzeptanz schaffen und Prozesse in Gang setzen, die die Veränderungsbereitschaft bei ihren Mitarbeiter/innen fördern. Führung bedeutet hier Management von Veränderung und Wandel.

Häufig werden Veränderungen von Ängsten und Widerständen begleitet, die sich sehr subtil äußern und deren Ursachen nicht spontan ersichtlich sind. Wenn die Blockaden andauern, entsteht eine Dynamik, die die Steuerung von Veränderungsprozessen erheblich erschwert. Führungskräfte, die um die Psychologik dieser Dynamik wissen, sind eher in der Lage, Veränderungen erfolgreich zu gestalten.

Im Seminar geht es darum, das Phänomen "Widerstand gegen Veränderungen“ besser zu verstehen, um zukünftig souveräner mit dieser Form der Reaktion umzugehen. Die Teilnehmenden analysieren die Psychologik in Veränderungsprozessen, leiten daraus Richtlinien für ihre Führungsaufgabe ab und erweitern auf diese Weise das Spektrum ihres Durchsetzungsvermögens.

Gleichzeitig lernen die Teilnehmenden, Veränderungen so zu gestalten, dass möglichst wenig Angst und Widerstand entsteht. Im Ergebnis finden sie das richtige Maß zwischen Entschlossenheit und Nachgiebigkeit, um Ängsten und Widerständen angemessen zu begegnen.

Seminarkonzept

In Organisationen ist es die Aufgabe von Führungskräften, Veränderungsprozesse anzustossen und Hintergründe verständlich zu vermitteln.

Im Seminar erfahren die Teilnehmenden, wie sie Prozesse in Gang setzen können, die die Akzeptanz für notwendige Veränderungen schaffen und somit die Veränderungsbereitschaft bei ihren MitarbeiterInnen erhöht.

Im weiteren geht es darum, das Phänomen "Widerstand gegen Veränderung" besser zu verstehen, um zukünftig souveräner mit dieser Form der Reaktion umzugehen. Gleichzeitig lernen die TeilnehmerInnen, Veränderungen so zu gestalten, dass möglichst wenig Widerstand entsteht.

Inhalte und Themen

  • Wie funktionieren Veränderungen?
  • Formen von Widerstand gegen Veränderungen
  • Psychologik, Ursachen und Hintergründe
  • Konstruktiver Umgang mit Ängsten und Widerständen
  • Erfolgsfaktoren gelungener Veränderungsprozesse

Ziele und Nutzen

  • Veränderungsprozesse positiver gestalten
  • mit Widerständen souveräner umgehen
  • höhere Akzeptanz bei Mitarbeiter/innen erreichen

Methoden

  • Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit
  • Praxisbeispiele, Übungen
  • Diskussionen, Selbstreflexion
  • Analysen mit Arbeitsblättern
  • Unterlagen, Handout

Format

  • Art: Inhouse, Training inkl. Übungseinheiten
  • Training: 2 Tage im Block + 1 Reflexionstag, ca. 6 Wochen später
  • Anzahl: 12 Personen (optimal)

Zielgruppe

  • Führungs-, Leitungs- und Fachkräfte

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Zur Planung Ihrer Inhouse-Veranstaltung erstellen wir gerne ein kostenloses und unverbindliches Angebot inklusive vollständiger Seminarbeschreibung, detaillierter Kostenaufstellung und Erläuterung der erforderlichen Rahmenbedingungen zur Durchführung der Veranstaltung "Konstruktiver Umgang mit Widerstand in Veränderungsprozessen".

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