Zitatsammlung

in zufälliger Reihenfolge

 

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

Abraham Lincoln (1809-1865)

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Andere sieht man in einem klaren Licht, sich selber aber nicht.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Alles ist gut! Nur nicht immer, nur nicht überall, nur nicht für alle.

Novalis (1772-1801)

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Wer nicht weiß, wohin er will, dem ist kein Wind recht..

Wilhelm von Oranien (1650-1702)

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Der Wechsel allein ist die Beständigkeit.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)

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Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.

Johann Gottfried Seume (1763-1810)

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Nimm dir nicht zum Freunde, der dir nicht ebenbürtig ist.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich selbst schadet, ohne anderen zu nutzen.

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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Mensch, erkenne dich selbst, dann weisst du alles.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Streitende sollten wissen, dass nie einer ganz recht hat und der andere ganz unrecht.

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.

Friedrich Rückert (1788-1866)

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Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selber besiegt, ist stark.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Rede, damit ich dich sehe.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Wenn die Guten nicht kämpfen, siegen die Schlechten.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Kein Amt zu haben ist nicht schlimm. Aber schlimm ist, keine Fähigkeit für ein Amt zu haben, das man innehat.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Um eine Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen.

Albert Camus (1913-1960)

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Besäße der Mensch die Beharrlichkeit, so wäre ihm fast nichts unmöglich.

Chinesisches Sprichwort

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Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns den Halt im Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Wir unterschätzen das, was wir haben und überschätzen das, was wir sind.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Was wunderst du dich, dass dir deine Reisen nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst?

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Fremde Fehler sehen wir, nicht aber die unsrigen.

Seneca (1-65)

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Wo ein Begeisterter seht, ist der Gipfel der Welt.

Joseph von Eichendorff (1788-1857)

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Es ist nicht schwer, das Gute zu erkennen, aber wohl, es in die Tat umzusetzen.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung.

Oscar Wilde (1856-1900)

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Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.

Friedrich der II. (1712-1786)

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Es genügt nicht, an den Fluss zu kommen, nur mit dem Wunsch, Fische zu fangen. Man muss auch das Netz mitbringen.

Chinesisches Sprichwort

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Das menschliche Gehirn ist großartige Sache: Es funktioniert vom Augenblick der Geburt an - bis zu dem Moment, wo man aufsteht, um eine Rede zu halten.

Mark Twain (1835-1910)

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Mit sich selbst in Frieden leben, ist wohl das höchste Glück auf Erden.

Matthias Claudius (1740-1815)

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Nachdenken enthält eine unerschöpfliche Quelle von Trost und Beruhigung.

Novalis (1772-1801)

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Anerkennung braucht jedermann. Alle Eigenschaften können durch totale Gleichgültigkeit der Umgebung zu Grunde gerichtet werden.

Karl Leberecht Immermann (1796-1840)

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Ehe du anfängst, den Staat neu zu ordnen, grabe den Garten dreimal um.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer gern Recht behält, den überhört man.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Was man nicht versteht, besitzt man nicht.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Alles beruht auf der Meinung. Unser Leben ist das, wozu es unsere Vorstellungen machen. 

Mark Aurel (121-180)

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Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat jeder am Ende zwei neue Gedanken.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Es fällt uns sehr schwer, denjenigen, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Nicht die Dinge sind positiv oder negativ, sondern unsere Einstellung macht sie so.

Epiktet (55-135)

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Der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze, alte Gebräuche und alte Religion hat man alles Übel in der Welt zu verdanken.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Solange man selbst redet, erfährt man nichts.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Erfahrung ist das, was man kriegt, wenn man nicht bekommt, was man will.

Autor: unbekannt

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Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich immer: Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

Otto von Bismarck (1815-1898)

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Wenn du regieren willst, darfst du die Menschen nicht vor dir herjagen. Du musst sie dazu bringen, dir zu folgen.

Baron de Montesquieu (1689-1755)

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Unsere Köchin, als sie Krebse in allmählich siedendem Wasser lebendig kochte, wunderte sich, dass wir dieses Verfahren eine unmenschliche Grausamkeit nannten, und versicherte uns, die armen Tiere seien von jeher daran gewöhnt.

Heinrich Heine (1797-1856)

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Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Besser als die Wahrheit kennen, ist die Wahrheit lieben.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

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Sage nicht alles, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.

Matthias Claudius (1740-1815)

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Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.

G. K. Chesterton (1874 - 1936)

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Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer Entscheidungen nicht plant, sondern sich erst dann darum kümmert, wenn wie Entscheidung fallen muss, der handelt zu spät.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Es ist keine Kunst, etwas kurz zu sagen, wenn man etwas zu sagen hat.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Der Beginn der Weisheit ist die Definition der Begriffe.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, desto länger hast du gelebt.

Immanuel Kant (1724-1804)

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Der Gewinn anderer wird fast wie ein eigener Verlust empfunden.

Wilhelm Busch (1832-1908)

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Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln; nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.

Herodot (ca. 490-430 v. Chr.)

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Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.

Joseph Joubert (1754-1824)

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Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

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Die Menschen fürchten Ungerechtigkeit, weil sie Angst haben, ihr zum Opfer zu fallen, nicht weil sie es verabscheuen, sie zu begehen.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

Friedrich Hebbel (1813-1863)

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Um Erfolg in der Welt zu haben, muss man närrisch scheinen und weise sein.

Baron de Montesquieu (1689-1755)

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Am feinsten lügt das Plausible.

Emil Gött (1864-1908)

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Man braucht viele Worte, um ein Wort zurückzunehmen.

Sprichwort

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Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken erst macht es dazu.

William Shakespeare (1564-1616)

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Liebevolle Beziehung zu einem anderen soll etwas von uns Entferntes sein? Nein, wenn ich sie erstrebe, dann erreiche ich sie.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Kannst du einen Stern berühren, fragte man es. Ja, sagte das Kind, neigte sich und berührte die Erde.

Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)

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Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.

Isaac Newton (1643-1727)

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Eine Fähigkeit, die nicht täglich zunimmt, geht täglich zurück.

Chinesische Weisheit

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Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

Friedrich Hebbel (1813-1863)

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Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendigerweise Geist.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Man muss Neues machen, um etwas Neues zu sehen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Die das Dunkel nicht fühlen, werden sich nie nach dem Licht umsehen.

Henry Thomas Buckle (1821-1862)

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Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Wer in seinen Worten maßlos ist, wird sie schwerlich in die Tat umsetzen können.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Um zur Wahrheit zu gelangen, sollte jeder die Meinung seines Gegenübers zu verteidigen versuchen.

Jean Paul (1763-1825)

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Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selbst nicht besser.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Der Fortschritt ist die Verwirklichung von Ideen.

Oscar Wilde (1856-1900)

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Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.

Buddha Siddharta Gautama (500 v. Chr.)

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Im Geschäftsleben ist keine Geistesgabe so erfolgreich wie eine gute, wenn auch geheime Meinung von sich selbst.

Lord Philip Dormer Stanhope Chesterfield (1694-1773)

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Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.

Sophokles (496-406 v. Chr.)

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Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes erreicht worden.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

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Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der ohne Ziel umherirrt.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)

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Es hört doch jeder nur, was er versteht.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Leichter lässt sich eine glühende Kohle auf der Zunge halten als ein Geheimnis.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Der Kompromiss ist ein guter Regenschirm, aber ein schlechtes Dach.

James Russell Lowell (1819-1891)

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Wir sind gewohnt, dass die Menschen verhöhnen, was sie nicht verstehen.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Wer sich nicht selbst bemüht, dem mag ich nicht weiterhelfen. Wer nicht selbst das Wort sucht, dem zeige ich es nicht.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Niemand würde viel in Gesellschaft sprechen, wenn er sich bewusst wäre, wie oft er die anderen missversteht.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Der Narr tut, was er nicht lassen kann; der Weise lässt, was er nicht tun kann.

Chinesisches Sprichwort

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Höhepunkt des Glücks ist es, wenn der Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist.

Erasmus von Rotterdam (1466-1536)

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Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zurande.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

Galileo Galilei (1564-1642)

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Die ganze Kunst der Sprecher besteht darin, verstanden zu werden.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedesmal wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Nichts hindert so sehr daran, natürlich zu sein, wie der Wunsch, es zu scheinen.

François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680)

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Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.

Mark Twain (1835-1910)

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Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu sehen, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Es ist betrüblich, wenn wir die Menschen nicht kennen. Schau, was einer tut - bedenke, warum er es tut und forsche, woran er Freude hat.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.

Friedrich Schiller (1759-1805)

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Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.

Augustinus (354-430)

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Vergiss Kränkung, aber nie Freundlichkeit.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen recht machen zu wollen.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.

Jean-Jacques Rousseau (1788-1866)

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Wer sich bewegen kann, ist nicht verpflichtet, Meinungen zu widerlegen.

Richard Schaukal (1874-1942)

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Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

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Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

Joseph Joubert (1754-1824)

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Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.

Joseph Joubert (1754-1824)

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Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.

Friedrich Hebbel (1813-1863)

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Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Gut ist nicht gut genug, wenn Besseres erwartet wurde.

Thomas Fuler (1608-1661)

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Geh deinen Weg und lass die Leute reden.

Dante Alighieri (1265-1321)

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Den Schritt muss man dem Bein anpassen.

Französisches Sprichwort

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Es steckt oft mehr Geist und Scharfsinn in einem Irrtum als in einer Entdeckung.

Joseph Joubert (1754-1824)

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Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

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Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: Erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser.

Theodor Fontane (1819-1899)

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Ein Talent hat jeder Mensch, nur gehört zumeist das Licht der Bildung dazu, um es aufzufinden.

Peter Rosegger (1843-1918)

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Der Mensch ist das einzige Tier, das erröten kann - oder muss.

Cicero (106-43 v. Chr.)

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Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst - darauf kommt alles an.

Leo Tolstoi (1828-1910)

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Auch aus Steinen, die in dem Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Zu einem guten Ende gehört auch ein guter Beginn.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Erfahrung ist eine verstandene Wahrnehmung.

Immanuel Kant (1724-1804)

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Erwarte nicht von Fremden, dass sie das für dich tun, was du selbst tun kannst.

Quintus Ennius (239-169 v. Chr.)

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Säen ist nicht so beschwerlich als ernten.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist.

François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680)

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Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

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Wenn du die Spur nicht wechselst, kannst du nicht überholen.

Chinesisches Sprichwort

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Zu sehen, was recht ist und es gegen seine Einsicht nicht tun, ist Mangel an Mut.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

Seneca (1-65)

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Du kannst von dem, was du nicht fühlst, nicht reden.

William Shakespeare (1564-1616)

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Gemeinsamkeiten machen eine Beziehung angenehm, interessant wird sie jedoch erst durch die kleinen Verschiedenheiten.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wenn wir nicht von vorne anfangen, dürfen wir nicht hoffen, weiterzukommen.

Johann Gottfried Seume (1763-1810)

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Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Seid im Sieg nicht überheblich.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Wer offen ist, hegt kein Arges.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)

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Fragen sind nie indiskret. Antworten zuweilen.

Oscar Wilde (1856-1900)

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Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Unter den Menschen soll man die alten wählen, unter den Werkzeugen die neuen.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wenn ein Mann etwas ganz Blödsinniges tut, so tut er es immer aus den edelsten Motiven.

Oscar Wilde (1856-1900)

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Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.

Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)

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Ich habe mich stets bemüht, die, mit denen ich verkehrte, besser zu machen.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)

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Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Ein Leben, das nicht kritisch untersucht wird, ist es nicht wert, gelebt zu werden.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Was uns im Leben am meisten Not tut, ist ein Mensch, der uns zu dem zwingt, was wir können.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

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Erwirb neues Wissen, während du das alte überdenkst, so wirst du anderen zum Lehrer.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer absolute Klarheit will, bevor er einen Entschluss fasst, wird sich nie entscheiden.

Henri-Frédéric Amiel (1821-1881)

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Weise Lebensführung gelingt keinem durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.

Seneca (1-65)

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Alles bewegt sich fort und nichts bleibt (Kurzform: panta rhei)

Heraklit von Ephesos (520-460 v. Chr.)

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Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

Rene Descartes (1596-1650)

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Der Grad der Furchtsamkeit ist ein Gradmesser der Intelligenz.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)

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Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Seneca (1-65)

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Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.

Abraham Lincoln (1809-1865)

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Weil du ein Mensch bist, hast du geirrt.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Ich merke wohl, im Ehestand muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man was voneinander.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Ängstigt euch nicht vor dem Tod, denn seine Bitterkeit liegt in der Furcht vor ihm.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.

Victor Hugo (1802-1885)

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Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Im Hafen ist ein Schiff sicher, aber dafür ist es nicht gebaut.

Seneca (1-65)

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Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber die Bildung bleibt.

Heinrich Heine (1797-1856)

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Nur vom Nutzen wird die Welt regiert

Friedrich Schiller (1759-1805)

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Sorge dich nicht um die Ernte, sondern um die richtige Bestellung der Felder.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit.

Max Weber (1864-1920)

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Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.

Aristoteles (384-322 v.Chr.)

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Man kann nicht denken, wenn man es eilig hat.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Um weiter zu springen, muss man einen Schritt zurücktreten.

Französisches Sprichwort

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Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Der Kreislauf bleibt erfreulich munter, schluckt man nicht alles stumm hinunter.

Kalenderspruch

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Wenn alle Menschen ihr Missgeschick auf einen einzigen großen Haufen legten, von dem sich jeder die gleichen Anteil zu nehmen hätte, die meisten Menschen wären froh, wenn sie ihren eigenen Beitrag zurückbekommen und verschwinden könnten.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Unser Entscheiden reicht weiter als unser Erkennen.

Immanuel Kant (1724-1804)

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Das Urteil der Menge mache dich immer bedenklich, aber niemals verzagt. 

Platon (428-348 v. Chr.)

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So weit deine Selbstbeherrschung geht, soweit geht deine Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Lernen ohne zu denken, ist eitel. Denken ohne zu lernen ist gefährlich.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.

Cicero (106-43 v. Chr.)

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Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

Epiktet (55-135)

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Die gemeinsten Meinungen und was jedermann für ausgemacht hält, verdient oft am meisten untersucht zu werden.

August von Platen (1864-1908)

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Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Ein Boot kommt nicht voran, wenn jeder auf seine Art rudert.

Afrikanisches Sprichwort

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Ein böses Wort ist wie ein Stein, der in einen Brunnen geworfen wird: die Wogen mögen sich glätten, der Stein aber wird auf dem Grund bleiben.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muss sie alleine machen.

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich, sondern auch für das, was wir nicht tun.

John Baptiste Molière (1622-1673)

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Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Von denen einen Rat zu holen, die nicht den gleichen Weg gehen, ist nutzlos.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Nur mit den Augen der anderen kannst du deine eigenen Fehler gut sehen.

Asiatisches Sprichwort

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Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Hoher Sinn liegt oft in kindischem Spiel.

Friedrich Schiller (1759-1805)

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Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Die Menschen glauben, was sie sich wünschen.

Julius Cäsar (ca. 50 n. Chr.)

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Tugend ist die Menschen lieben, Weisheit, sie zu verstehen.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Der Mensch handelt schlecht, wenn er das Gute nicht weiß.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben.

Franz Liszt (1811-1886)

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Am Mute hängt der Erfolg.

Theodor Fontane (1819-1899)

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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Aristoteles (384-322 v.Chr.)

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Der Blick auf die kleinen Vorteile macht große Leistungen unmöglich.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.

Theodor Fontane (1819-1899)

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Die Investition in Wissen zahlt die besten Zinsen.

Benjamin Franklin (1706-1790)

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Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg.

Henry Ford (1863 - 1947)

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Jeder Mensch hat ein Brett vorm Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Kaum verloren wir das Ziel aus den Augen, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

Mark Twain (1835-1910)

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Es gehört weniger Mut dazu, der allein Tadelnde als der allein Lobende zu sein.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Wenn man in den Grundsätzen nicht übereinstimmt, kann man einander keine Ratschläge geben.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendigerweise Geist.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Sind Rüben auf dem Markt gefragt, braucht man sie nicht waschen.

Chinesisches Sprichwort

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Kenntnis ist der Erschaffer von Erfolg.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Zur Unterscheidung zwischen Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Nenne keinen weise, ehe er nicht bewiesen hat, dass er eine Sache von wenigstens acht Seiten her beurteilen kann.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Man ist nicht an der Spitze um hinabzublicken, sondern um vorauszuschauen.

Napoleon Bonaparte (1769-1821)

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Ich finde nichts natürlicher als alles zu verbinden, was uns Vergnügen macht und Vorteil bringt.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Sag etwas, dass sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Gerechtigkeit wird nur dort herrschen, wo sich die vom Unrecht nicht Betroffenen genau so entrüsten, wie die Beleidigten.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.

Cicero (106-43 v. Chr.)

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Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.

Seneca (1-65)

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Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Afrikanisches Sprichwort

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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.)

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Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was mit einem ernsten Gesicht zu tun hat.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Ich denke, wenn man etwas in die Luft bauen will, so sind es besser Schlösser als Kartenhäuser.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Die Tat wirkt mächtiger als das Wort.

Weisheit aus Deutschland

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Die Menschen lieben lernen ist das einzig wahre Glück.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Argumente nützen gegen Vorurteile so wenig wie Schokoladenplätzchen gegen Stuhlverstopfung.

Max Pallenberg (1877-1934)

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Wie viele Dinge gibt es doch, derer ich nicht bedarf.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.

unbekannt

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Wenn wir nur etwas, das uns Sorge macht, aus unserer Gegenwart verbannen können, da glauben wir schon, nun sei es abgetan.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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Man soll sich nicht über Dinge ärgern, denn das ist ihnen völlig egal.

Euripides (484-406 v. Chr.)

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Wer nicht tanzen kann, gibt dem Fußboden die Schuld.

Hindi Sprichwort

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Jeder will lieber fremde Fehler verbessert haben als eigene.

Marcus Fabius Quintilian (30-96)

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Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.

Marc Aurel (121-180)

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Stagnation ist der Anfang vom Ende.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Es geschieht zu jeder Zeit etwas Unerwartetes; unter anderem deshalb ist das Leben so interessant.

Maria von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Bewältige eine Schwierigkeit und Du hältst hundert andere von Dir fern.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer vor nichts Angst hat, wird durch die Gefahr überrascht.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Du kannst so rasch sinken, dass du zu fliegen meinst.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.

Heinrich von Kleist (1777-1811)

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Wer Menschen führen will, muß hinter ihnen gehen.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Wenn wir fehlerfrei wären, würde es uns nicht so viel Freude bereiten, sie an anderen festzustellen.

Horaz (65-8 v. Chr.)

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Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heisst beleidigen.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann. Wer die Ereignisse herausfordert und sich freut am Spiel des Lebens.

Marc Aurel (121-180)

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Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Suche nicht bei einem Menschen alle guten Eigenschaften.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Es mag sein, dass wir durch das Wissen anderer gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.

Michel de Montaigne (1533-1592)

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Wir werden uns verbessern und mutiger und aktiver werden, wenn wir es als richtig erkennen, auf das zu schauen, was wir nicht wissen.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

Immanuel Kant (1724-1804)

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Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Menschen, die einander ohne tatsächlichen klaren Grund nicht trauen, trauen sich selbst nicht.

Friedrich Theodor Vischer (1807-1887)

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Es gib nur einen Weg zum Glück und der bedeutet aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflußvermögens liegen.

Epikret (55-135)

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Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Christian Morgenstern (1871-1914)

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Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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Reden lernt man durch reden.

Cicero (106-43 v. Chr.)

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Die Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, die Selbsttäuschung aber das meiste Übel.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.

Thomas Carlyle (1795-1881)

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Die ältesten und kürzesten Wörter - Ja und Nein - erfordern auch das stärkste Nachdenken.

Pythagoras (570-480 v. Chr.)

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Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Zu Ansehen gelangt man, indem man sich zu werden bemüht, als was man gelten möchte.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Selbst der stärkste Mann kann sich nicht selbst in die Höhe heben.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er darauf wartet.

Thomas Alva Edison (1847-1931)

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Der Zugang zur Macht muss denen vorbehalten sein, die nicht in sie verliebt sind.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Wer sich keine Gedanken über das macht, was weit weg ist, dem wird bald Schlimmes nahe sein.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.

Seneca (1-65)

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Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Gehe ganz in Deinen Handlungen auf und denke, es wäre Deine letzte Tat.

Buddha Siddharta Gautama (500 v. Chr.)

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Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.

Friedrich Hebbel (1813-1863)

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Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Wenn ein Mensch keinen Grund hat, etwas zu tun, so hat er einen Grund, es nicht zu tun.

Walter Scott (1771-1832)

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Ehrenwert ist der Mann, der selbst kein Unrecht tut, und doppelter und dreifacher Ehre wert, wenn er auch nicht geschehen lässt, dass andere Unrecht tun.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen.

Otto von Bismarck (1815-1898)

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Von Natur aus sind die Menschen fast gleich, nur die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer Konflikte austrägt, erkennt die Realität. Aber wer will das schon?

Thomas Grage

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Hast du etwas Schwieriges zu erledigen, beauftrag damit einen Faulen. Er wird einen leichten Weg finden, es auszuführen.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Das Argument gleicht dem Schuß einer Armbrust - es ist gleichermassen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat.

Francis Bacon (1561-1626)

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Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.

Ludwig Börne (1786-1837)

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Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.

Sigmund Freud (1856-1939)

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Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

Aristoteles (384-322 v.Chr.)

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Das Wort ist wie ein Pfeil, der, einmal von der Sehne geschnellt, nicht zurückgehalten werden kann.

Arabisches Sprichwort

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Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.

Novalis (1772-1801)

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Werde also nicht müde, deinen Nutzen zu suchen, indem du anderen Nutzen gewährst.

Marc Aurel (121-180)

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Ein Mensch, der leidet, bevor es nötig ist, leidet mehr als nötig.

Seneca (1-65)

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Wer seine Unwissenheit zugibt, zeigt sie einmal; wer sie zu verbergen sucht, zeigt sie viele Male.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Wer langsam geht, kommt weit.

Afrikanisches Sprichwort

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Einst lernten die Menschen, um sich zu vervollkommnen. Jetzt lernen sie, um bei den anderen Erstaunen hervorzurufen.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

Lao-tse (6. Jh. v. Chr.)

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Mehr als nötig leidet, wer leidet, bevor es nötig ist.

Seneca (1-65)

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In jedem Menschen ist eine Sonne - man muss sie nur zum Leuchten bringen.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Es schadet nichts, wenn einem Unrecht geschieht, man muss es nur vergessen können.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.

J. W. von Goethe (1749-1832)

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So manche Wahrheit geht von einem Irrtum aus.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Anderen an einem Unglück die Schuld zu geben ist ein Zeichen von Dummheit. Sich selbst die Schuld zu geben, ist der erste Schritt zur Einsicht. Weder anderen noch sich selbst die Schuld geben, ist ein Zeichen von Weisheit.

Epiktet (55-135)

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Heutzutage kennen die Leute vor allem den Preis und nicht den Wert.

Oscar Wilde (1856-1900)

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Wir können den Wind nicht bestimmen, aber wir können die Segel richtig setzen.

Seneca (1-65)

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Wenn fünfzig Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

Anatole France (1844-1924)

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Es gibt ein Wort, das jedem als praktische Lebensregel dienen könnte: Gegenseitigkeit.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Man soll ein jedes Ding beim richtigen Namen nennen und sagen was man denkt.

John Baptiste Molière (1622-1673)

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Man kann nicht erwarten, dass ein rundlicher Mann gleich in ein viereckiges Loch passt. Man muss ihm Zeit geben, sich anzupassen.

Mark Twain (1835-1910)

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Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.

Friedrich Engels (1820-1895)

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Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

John Ruskin (1819-1900)

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Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern, daß er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

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Der Fehler begleitet den Menschen.

Platon (428-348 v. Chr.)

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Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.

Aristoteles (384-322 v.Chr.)

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Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, dass sie nicht verstehen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Veränderung ist das Salz des Vergnügens.

Friedrich Schiller (1759-1805)

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Es ist leichter, den Schaden zu verhüten, als wieder gut zu machen.

Johann Peter Hebel (1760-1826)

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Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen.

Chinesische Weisheit

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Was ist Weisheit? Die Menschen kennen. Was ist Menschenkenntnis? Die Menschen lieben.

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

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Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde.

Archimedes (285-212 v. Chr.)

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Deine menschliche Umgebung ist es, die das Klima bestimmt.

Mark Twain (1835-1910)

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Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

Theodor Fontane (1819-1899)

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Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird, aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen kann.

Friedrich Schiller (1759-1805)

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Es gibt keinen Weg zum Glück, Glück ist der Weg.

Buddha Siddharta Gautama (500 v. Chr.)

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Wo aber die Fähigkeit zur Gemeinschaft im Menschen fehlt, da fehlt auch die Freundschaft.

Sokrates (469-399 v. Chr.)

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Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

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Kleine Fehler geben wir gerne zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.

François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680)

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Der Kurs des besten Schiffes ist eine Zickzacklinie von zahlreichen Kursänderungen.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

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